Autismus ursachengerecht behandeln e.V.



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Durch unseren neugegründeten, als gemeinnützig anerkannten Verein sollen erfolgen:

Information
über das Krankheitsbild Autismus und verwandte Störungen und deren mögliche Ursachen. Dadurch soll insbesondere die Früherkennung gefördert werden, damit möglichst frühzeitig und erfolgsversprechend therapiert werden kann. Zudem Information über ursachengerechte Behandlungsmöglichkeiten nach geeigneter Diagnostik.

Förderung
von wissenschaftlichen Studien zur Erforschung der Ursachen für autistische Störungen und verwandter neurologischer Erkrankungen.

Veranstaltung und Organisation
von Seminaren, Tagungen und Kongressen, insbesondere zum internationalen Wissensaustausch.

Weitervermittlung
des aktuellen Wissensstandes mithilfe von Informationsschriften, durch direkten Kontakt zur betroffenen Familien und über unsere Homepage


Paradigmenwechsel bringt Hoffnung:
Autismus und verwandte neurologische Störungen werden heute leider immer noch als psychiatrische Erkrankungen klassifiziert.
In der Regel beginnt eine autistische  Entwicklung mit einer physischen Schädigung des Gehirns, die heutzutage seltener durch Sauerstoffmangel oder Durchblutungsstörungen, sondern vorwiegend durch  neurotoxische, das Gehirn verletzende  Elemente herbeigeführt  werden kann, wie z.B
 
- Umweltgifte, wie toxische Chemikalien, darunter Pestizide und  Schwermetalle 
- Viren, Toxine von  Bakterien, Pilzen, Mykoplasmen, Parasiten, Borrelien
- Pathogene Peptide aus der Nahrung: Casomorphine und Gliadomorphine
- Chronische Entzündungen des  Darms und des Gehirns  diverser Art
- Immunzellen und Antikörper, die das Gehirn attackieren

Diese schädlichen Einflüsse betreffen nicht nur das sehr empfindliche Nervensystem, sondern den gesamten Organismus, insbesondere auch den Darm und  das unausgereifte Immunsystem von Kleinkindern..  Autisten haben häufig  - auch genetisch bedingt - schwache Entgiftungssysteme, wodurch sie besonders empfindlich sind.
Autismus wird in der englischsprachigen Literatur auch als "3 -Gesichter-Erkrankung"  angesehen: mit  Schädigung des:
               Immunsystems,
                                    des Gastrointestinaltraktes  
                                                       und des  Zentralen Nervensystems. 
Wenn der Organismus bei derart umfassender  Schädigung  nicht mehr in der Lage ist, Reparaturen durchzuführen,  mit schädigenden Einflüssen  fertig zu werden oder sich gegen Infektionen zu wehren,  kann ein Teufelskreis entstehen. 
In den meisten Fällen kann man bei ursachengerechter und umfassender Therapie, die einige Jahre  andauern kann, diesen Teufelskreis durchbrechen und erstaunliche Erfolge erzielen.  
Je früher die Behandlung beginnt, umso besser sind die Erfolgsaussichten.
Es gibt in Einzelfällen auch erstaunliche Erfolge bei älteren Autisten, so dass man in jeder Altersstufe mit Diagnostik und Therapie beginnen sollte.  Das Gehirn besitzt eine besondere Plastizität und Reparaturmechanismen bis ins hohe Alter.
Achtung: neue Erkenntnisse: sehr viele Autisten haben einen zu niedrigen Cholesterinspiegel und relativ viele haben eine Oxalatproblematik.  Beide Störungen sind relativ einfach  auszugleichen/ behandelbar.



Autismus gilt heute bei ursachengerechter Therapie nicht mehr generell als  unheilbar. 
Autismus wird in der amerikanischen Literatur zunehmend als umweltbedingte Erkrankung bei genetischer Disposition angesehen.