Autismus ursachengerecht behandeln e.V.


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Für autistische Entwicklungen im Kindesalter können nach unseren Recherchen folgende, zumeist behandelbare und oft potentiell miteinander in Zusammenhang stehende Ursachen in Betracht kommen:

Schwangerschaftskomplikationen, auch durch Infektionen und Medikamente (auch während der Geburt), mangelhafte Nährstoffversorgung etc.
Komplikationen bei der Geburt,  insbesondere bei Kaiserschnittentbindungen und Vakuumextraktionen; diese können auch führen zu Fehlstellung im Kopfgelenk und Durchblutungsstörungen des Gehirns (Versorgungsgebiet der Vertebralarterien)
Mangelhafte Ausreifung oder Schädigung der Spiegelneurone/-systeme aus unterschiedlichen Gründen
Angeborene oder erworbene Stoffwechselstörungen, die zum Teil behandelbar sind. Häufig handelt es sich um Schwächen in den Entgiftungssystemen mit nachfolgender toxischer Belastung.  Kupferstoffwechselstörungen (Coeruloplasmin). unbedingt den Kupferspiegel im Serum (der Vollblutanalyse ) kontrollieren lassen. Häufig findet man einen  z u  h o h e n  Kupferspiegel !!!
Aktuelle Themen : Kupferstoffwechselstörungen, Oxalatproblematik und zu niedriger Cholesterinspiegel

Mitochondropathien, genetisch bedingt oder erworben. 
Zu niedriger Cholesterinspiegel  !   nicht selten !   auch ohne SLOS
Belastung durch Funkstrahlung und Elektrosmog  
Infektionskrankheiten z.B. durch Bakterien : Streptokokken (PANDAS) ,Borrelien, Viren, Chlamydien, Parasiten, neurotoxinbildende  Hefen und Clostridien (s.u.)
Impfkomplikationen
Chronische Darmentzündungen, auch bei Oxalatproblematik
Schwäche oder Dysblance  des Immunsystems
, auch durch Umweltbelastungen,
Autoimmunerkrankungen, auch der Schilddrüse 
Nahrungsmittelunverträglichkeiten (insbesondere Gluten: Getreideklebereiweiß, Casein,    Sojaeiweiß),
Mängel an Mikronährstoffen, insbesondere an Zink, Magnesium, Coenzym Q 10, Lithium, Vitamin B6 und B12
 und  ungesättigten Fettsäuren
Pilzinfektionen (Candida albicans mit Toxinbildung, vermehrt nach antibiotischer Behandlung).  Nachweis durch z.B: vermehrte Arabinose-Ausscheidung im Urin
Clostridien mit Toxinbildung, Clostridium difficile  (HPHPA im Urin erhöht)
Schwermetallbelastungen (z.B. Quecksilber, Blei, Aluminium, Kupfer) und
Belastung mit sonstigen Umweltgiften, z.B. organischen Chlorkohlenwasserstoffen
Medikamente Acetaminophen.  Cave quecksilberhaltige Energiesparlampen
Schwere psychische Traumatisierung, extremer Stress